Der Welt den (Zerr-)Spiegel vorhalten

Das ist ja mit dem Jahresanfang so eine Sache. Manchmal hat man das vorhergehende Jahr so richtig satt und glaubt, dass jetzt alles besser wird. Oder man sieht dem Neuen mit Unsicherheit entgegen – wie wird das wohl so werden das neue Jahr. Also quasi ein Zerrspiegel in dem man die Welt betrachtet. So ähnlich wie in der Christbaumkugel am Weihnachtsbaum der Uni Bonn.

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